Einnahmen realistisch ansetzen
Mieteinnahmen sollten mit plausibler Auslastung beziehungsweise möglichen Leerstandszeiten betrachtet werden.
Für die laufende Liquidität einer Immobilie reicht die Bruttomietrendite nicht aus. Entscheidend ist, welche Ein- und Auszahlungen tatsächlich regelmäßig anfallen und wie die Finanzierung wirkt.
Mieteinnahmen sollten mit plausibler Auslastung beziehungsweise möglichen Leerstandszeiten betrachtet werden.
Nicht umlagefähige Betriebskosten, Verwaltung, Instandhaltung, Versicherungen und weitere Eigentümerkosten reduzieren den verfügbaren Cashflow.
Zins und Tilgung beeinflussen die Liquidität. Für eine wirtschaftliche Analyse sollten Zahlungsstrom und Vermögensentwicklung nicht verwechselt werden.
Nein. Cashflow beschreibt primär laufende Ein- und Auszahlungen. Renditekennzahlen können zusätzlich Wertentwicklung, Eigenkapital und andere Größen berücksichtigen.
Nutze die öffentlichen Informationen als Einstieg und wechsle für die konkrete Auswertung direkt in das passende BauPlausibel-Modul.