Welche Kosten gehören in eine vollständige Baukalkulation?
Eine belastbare Kalkulation betrachtet weit mehr als den reinen Gebäudepreis. Grundstück, Erwerbsnebenkosten, Planung, Erschließung, Rückbau, Außenanlagen, Reserven und Finanzierung können den Kapitalbedarf stark verändern.
- Grundstück und Kaufnebenkosten
- Planung, Gutachten und Genehmigungen
- Erdarbeiten, Rohbau und Ausbau
- Technische Gebäudeausrüstung
- Außenanlagen und Erschließung
- Finanzierung, Reserven und laufende Kosten
Projektkosten statt nur Quadratmeterpreis
Quadratmeterpreise sind eine grobe Orientierung. Für echte Entscheidungen müssen konkrete Positionen, Mengen, Zeitpunkte und einmalige beziehungsweise laufende Kosten getrennt betrachtet werden.
Einnahmen und Finanzierung gegenrechnen
Bei vermieteten Einheiten, Tiny Houses, Stellplätzen oder anderen Einnahmeobjekten können Erlöse, Auslastung, Betriebskosten und Darlehensverlauf der Investition gegenübergestellt werden.
Automatische Erwerbsnebenkosten
Aus Kaufpreis und Bundesland lassen sich typische Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch als Ausgangspunkt automatisch in die Projektkalkulation übernehmen.